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Auf einer Reise in die Vergangenheit bietet die Stadt Gemünden eine Reihe touristischer Anziehungspunkte.

 

  • Die Scherenburg
  • Huttenschloss
  • Die Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul

 

gemuenden_scherenburgDie Scherenburg

Auf einem Bergsporn, etwa 50 Meter oberhalb der Mündung der Saale in den Main, befindet sich die Ruine der Scherenburg – das Wahrzeichen der Stadt Gemünden.

Die ersten urkundlichen Nachrichten der sagenumwobenen Burg fallen in das 13. Jahrhundert. Wann aber genau die Erbauung war, kann nicht mehr festgestellt werden. Sicher ist jedoch, dass Gemünden wesentlich älter ist, schließlich soll bereits Karl der Große durch das damalige Fischerdorf gereist sein. Im Jahr 1469 kam die Burg unter Bischof Rudolph von Scherenburg an das Hochstift Würzburg und war noch bis ins 18. Jahrhundert bewohnt.

Seit einigen Jahren finden auf der Burgruine im Sommer regelmäßig Freilichtfestspiele statt, die stets große Publikumsscharen anziehen.

 

gemuenden_huttenschlossHuttenschloss

1711 errichtete Amtmann Stern in romantischer Umgebung ein ehemals bischöfliches Schloss am Saale-Ufer. Später ging es in den Besitz der Grafen von Hutten über. An jenes einflussreiche fränkische Adelsgeschlecht erinnert noch immer das Wappen über dem Portal und auch der Name lebt im „Huttenschloss“ fort.

 

 

gemuenden_pfarrkircheDie Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul

Nicht weit von einigen wenigen erhaltenen Fachwerkhäuser befindet sich die Gemündener Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul. Die Geschichte allerdings hat deutlich ihre Spuren hinterlassen: Bis auf die Grundmauern und das Turmgeschoss mit dem Kreuzrippengewölbe haben die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges nur wenig von der alten spätgotischen Kirche übrig gelassen.

Nach dem Wiederaufbau 1948-1950 mutet sie nun betont schlicht an und will dabei vor allem im Innern behutsam alte mit neuen Elemente miteinander verbinden. An der Stirnfront findet sich auf der linken Seite eine Darstellung der beiden Patrone Peter und Paul und eine Gedenktafel an den Wiederaufbau. Wie durch ein Wunder hat das reich verzierte Epitaph der Familie Hügel von 1601 die Zerstörung überstanden und kündet noch heute von dem Bürgerstolz einer einflussreichen Familie.

Seit der Renovierung von 1987 ziert ein Seitenaltar die Kirche. Dessen beiden Flügel sind aus Holz geschnitzt und zeigen die Geburt und Auferstehung Christi. Herzstück des Altars bildet ein Relief des Kalvarienberges aus grauem Sandstein.

 

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