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Natur pur

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SERVICE

Natur pur

Den Gemündern und ihren Besuchern bietet sich ein breites Spektrum an Unternehmungsmöglichkeiten an der freien Luft, wobei Schwimmen im Freibad, Wandern im Naturpark Spessart und Angeln an Main, Sinn und Saale selbstverständlich nur eine kleine Auswahl darstellen, um den Familien-Urlaub zu verbringen.

 

Ab in die Freizeit!

Wer gern radelt, ist in der Dreiflüssestadt im fränkischen Spessart bestens aufgehoben. Ob für die Gesundheit oder einfach weil es Spaß macht: Das Radwegenetz im Kreis Main-Spessart bietet für Körper und Seele ein Rund-um-Wohlfühl-Programm, das je nach Belieben auf Tages- oder auch Mehrtagstouren ausgekostet werden kann. Neben reizvollen Landschaften findet der leidenschaftliche Radler viele kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Klöster und Museen. Und auch Abstecher in die vielen kleinen und großen, idyllischen Ortschaften der Umgebung lohnen sich.

Naturfreunde werden mit Vorliebe die herrlichen Aussichten auf einer gemütlichen Ausfahrt mit dem Planwagen genießen und Kunstliebhaber werden beim Besuch der Klosterkirche Schönau über dörfliche Sakralkunst staunen.

Wie wäre es zwischendurch denn außerdem mit einer Runde Minigolf für Mama und Papa, während sich die kleinen Gäste auf dem geräumigen Spielplatz oder der Spielwiese austoben? Oder vielleicht eine kleine Bootstour?

 

Camping

Inmitten einer Halbinsel, umgeben von Saale und einem Seitenarm des Mühlgrabens, bietet der Campingplatz „Saale-Insel“ auf 52.000 qm Erholung pur. Wohlfühlen kann man sich hier auch in den 2004/2005 frisch renovierten, großzügig angelegten Sanitäranlagen im Hauptgebäude. Hier stehen Waschräume mit Duschen und WCs, ein Behinderten-WC mit Dusche, Waschmaschinen und Spülbecken zur Verfügung.

Rings um den Platz herum haben Camper eine große Auswahl Freizeitaktivitäten, die keine Zeit für Langeweile lassen. Im beheizten Freibad nebenannhaben Camper übrigens freien Eintritt.

 

Spielzeit!

etwa 40 Meter über der Altstadt befindet sich die Gemünder Scherenburg: Wahrzeichen der Stadt und seit den 90er Jahren regelmäßig Schauplatz der Schereburgfestspiele.

Einmal im Jahr heißt es im Innerhof der mittelalterlichen Ruine: „Vorhang auf und Bühne frei!“. Ursprünglich als lokales Ereignis ins Leben gerufen, entwickelten sich die Festspiele seit der Gründung des Festspielvereins 1998 zum regelrechten Publikumsmagneten. Und was soll man sagen: Das Publikum liebt Horst Gurski und sein Ensemble, das er mit seinem einzigartigen Gespür bei der Auswahl seiner Stücke stets zu Höchstleistungen anspornt.

Mit viel Liebe zum Detail verzaubern die Künstler die ganze Familie durch aufwendige Inszenierungen wie jene von „Ali Baba“, „Der Name der Rose“ oder Shakespeares weltweit bekanntem Klassiker „Der Sommernachtstraum“.